Marie von Boschan - Aschrott-Altersheim-Stiftung

Pflegeheim für Seniorinnen
Friedrich-Ebert-Str. 178
34119 Kassel
2 Standorte 2 Ansprechpartner 5 aktuelle Stellenangebote 1929 gegründet 150 Mitarbeiter
Marie von Boschan - Aschrott-Altersheim-Stiftung
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Rückblick auf die Entstehung der Aschrott-Altersheime
Der Landgerichtsdirektor Geheimer Justizrat Dr. Felix Aschrott bestimmte in seinem Nachtragstestament vom 25.11.1926 einen Teil seines Vermögens für die Gründung einer Stiftung, die das Andenken an seine gütige Schwester -Frau Hofrätin Marie von Boschan- in ihrer Vaterstadt Kassel wach halten sollte. Die Zuwendung des Erbteils war mit der Auflage verbunden, diese für die Errichtung und den Betrieb eines Altersheimes für „ältere allein stehende Frauen, ohne Unterschied der Religion“, als selbstständige Stiftung mit eigener Rechtspersönlichkeit zu verwenden. Diese Stiftung sollte die Bezeichnung „Marie von Boschan-Aschrott-Altersheim-Stiftung“ tragen. Sie wurde durch das preußische Staatsministerium am 26.09.1929 genehmigt.

Ein fünfköpfiges Kuratorium verwaltet die Stiftung. Die Erledigung der laufenden Geschäfte obliegt einem Geschäftsführer.
Das Altersheim Friedrich-Ebert-Str. 178 wurde in den Jahren 1930/31 auf dem stiftungseigenen Grundstück von den Architekten Otto Haesler und Karl Völker im Bauhausstil errichtet. Bis zur Zerstörung der Stadt Kassel im Oktober 1943 konnte der Heimbetrieb ganz, später nur noch teilweise durchgeführt werden.

Nach Beendigung der Kriegshandlungen wurde das Altenheim durch die amerikanische Besatzungsmacht beschlagnahmt und als „Waldorf-Hotel“, in dem ausschließlich amerikanische Staatsbürger Aufnahme fanden, betrieben.

Um einem Teil der Bewohnerinnen eine Unterkunft im Sinne der Stiftung in Kassel zu ermöglichen, erwarb das Kuratorium im Jahre 1950 das benachbarte Grundstück Pappenheimstraße 1 mit einer Bauruine und baute das zerstörte Gebäude zu einem zweiten Altersheim mit 32 Plätzen aus. Damit gelang es, ein zweites Heim in unmittelbarer Nähe des Heimes Friedrich-Ebert-Straße 178 zu errichten.

Das Heim Friedrich-Ebert-Straße 178 wurde am 27.03.1958 von der amerikanischen Besatzungsmacht an die Marie von Boschan-Aschrott-Altersheim-Stiftung zurückgegeben.
Nach Beendigung der umfangreichen Ergänzungsbaumaßnahmen, wurde das Heim am 01.01.1959 wieder seiner ursprünglichen Nutzung zugeführt.

Von diesem Zeitpunkt an werden die Heime Friedrich-Ebert-Straße 178 und Pappenheimstr. 1 als Betriebseinheit unter gemeinsamer Leitung und Bewirtschaftung geführt.

Im Jahr 2000 wurde mit der Fertigstellung des Anbaus/ Umbaus Flügels A des Heimes Friedrich-Ebert-Straße178 ein weiterer Schritt vollzogen, die Heime den Erfordernissen der Zeit anzugleichen. Seitdem verfügen die Aschrott-Altersheime über insgesamt 152 Dauerpflege-Plätze und 7 eingestreute Kurzzeitpflege-Plätze.

Lage der Aschrott-Altersheime
Die Aschrott-Altersheime Friedrich-Ebert-Str. 178 und Pappenheimstr. 1 befinden sich in einer ruhigen Wohnlage im Kasseler Stadtteil „Vorderer Westen“ in unmittelbarer Nähe des Aschrott-Parks und nur wenige hundert Meter vom Stadthallen-Garten entfernt. Straßenbahn und Bushaltestellen und der ICE-Bahnhof in Kassel-Bad Wilhelmshöhe können in wenigen Minuten erreicht werden.

Einzugsgebiet der Aschrott-Altersheime
Die Heime der Marie von Boschan-Aschrott-Altersheim-Stiftung verfügen über ein weites Einzugsgebiet. Durch den hohen Bekanntheitsgrad, den die Heime sowohl bei den Anwohnern des Stadtteils „Vorderer Westen“, als auch insgesamt in der Stadt Kassel besitzen, kommen die meisten Bewohnerinnen aus dem näheren Umfeld, aber auch aus dem gesamten Bundesgebiet.

Infrastruktur der Aschrott-Altersheime
Die Aschrott-Altersheime bieten ausschließlich pflegebedürftigen Frauen aller Pflegestufen Dauer- und Kurzzeitpflege an.
Für die Dauerpflege (152 Plätze) stehen 136 nicht möblierte Einzelzimmer und 8 möblierte Doppelzimmer, für die Kurzzeitpflege 7 möblierte Einzelzimmer in folgenden Gebäuden zur Verfügung:

Im Haus A befinden sich auf 5 Wohnebenen verteilt 52 Einzelzimmer und 8 Doppelzimmer. Die Einzelzimmer können von den Bewohnerinnen mit ihren privaten Möbeln eingerichtet werden. Bei Bedarf kann ein Seniorenpflegebett und ein Nachttisch vom Heim kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Die Doppelzimmer sind vom Heim komplett möbliert, wobei auch hier die Erweiterung der Einrichtung z.B. um einen persönlichen Sessel oder Wandschmuck durch die Bewohnerinnen möglich ist. Die Zimmer sind nach Süden gerichtet, verfügen über Laufbalkone und eine Raumgröße von ca. 26-28 m² und sind mit einer Nasszelle (WC, Dusche, Waschbecken) ausgestattet.

Die 7 Kurzzeitpflegezimmer befinden sich im Haus A. Die Einzelzimmer sind komplett möbliert und mit Nasszelle (WC, Dusche, Waschbecken) ausgestattet. Auf Wunsch kann ein Telefon und ein Fernsehgerät zur Verfügung gestellt werden. Die Raumgröße beträgt ca. 22-24 m².

Im Haus B befinden sich auf 4 Wohnebenen verteilt insgesamt 54 Einzelzimmer. Auch hier können die Bewohnerinnen ihr Zimmer mit privaten Möbeln einrichten und bei Bedarf stellt das Heim kostenfrei ein Seniorenpflegebett und einen Nachttisch zur Verfügung. Die ebenfalls nach Süden gerichteten Zimmer verfügen über Laufbalkone und eine Raumgröße von 21-28 m² und sind mit einer Waschgelegenheit (Waschbecken) ausgestattet. Behindertengerechte Gemeinschaftstoiletten und Bäder sind in den Wohnbereichen ausreichend vorhanden.

Das Heim Pappenheimstr. 1 wurde im Jugendstil erbaut. Hier befinden sich 32 Einzelzimmer auf 5 Wohnebenen. Die Zimmer können von den Bewohnerinnen mit ihren privaten Möbeln eingerichtet werden. Bei Bedarf kann ein Seniorenpflegebett und ein Nachttisch vom Heim kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Die Zimmer verfügen über eine Raumgröße von ca. 16 – 40 m² und sind mit einer Waschgelegenheit (Waschbecken) ausgestattet. Behindertengerechte Gemeinschaftstoiletten und Bäder sind vorhanden. An einigen Zimmern befinden sich Balkone und im Dachgeschoss Dachgauben mit Balkonen.

In allen Bewohnerinnen- und Kurzzeitpflegezimmern befindet sich Anschlüsse für Notruf und privates Festnetztelefon. Der Radio- und Fernsehempfang wird über einen hauseigenen Kabelanschluss ermöglicht.

Die Gemeinschaftseinrichtungen, wie Speisesäle, Aufenthaltsräume, Bibliothek Terrasse und Garten stehen allen Bewohnerinnen und Kurzzeitpflegegästen zur Verfügung.

Vernetzung und Kooperation
Die gemeinnützige Marie von Boschan-Aschrott-Altersheim-Stiftung arbeitet selbstständig, trägt aber den komplexen Anforderungen, die heute an Altersheime/ Pflegeheime gestellt werden, durch enge Zusammenarbeit mit Fachverbänden und Facheinrichtungen, Behörden und Leistungsträgern Rechnung. Hierzu zählen neben der Mitgliedschaft im BPA, enge Kooperationsbeziehungen zu niedergelassenen Ärzten, Krankenhäusern/ Rehabilitationseinrichtungen, Kranken- und Pflegekassen, Versorgungs- und Sozialämtern, Betreuungsbehörde, Sozialstationen, Schulen, dem Landeswohlfahrtsverband Hessen u.a.
Darüber hinaus findet im kooperativen Kontakt mit anderen Alten-/ Pflegeheimen in Kassel ein situativer Fach- und Erfahrungsaustausch statt.

Bewohnerinnen im Mittelpunkt der Arbeit
Im Mittelpunkt der Arbeit in den Aschrott-Altersheimen steht die konsequente Zuwendung zu den Bewohnerinnen und Kurzzeitpflegegästen mit ihren individuellen Bedürfnissen. Dieser auch im Leitbild der Aschrott-Altersheime verankerte oberste Grundsatz schließt mit ein, dass Qualität vor Quantität geht. Einrichtungsleitung und alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Aschrott-Alters-heime verfolgen dabei das Ziel, durch Innovation und durch Überprüfung und Lenkung der hausinternen Prozesse, zu einer ständigen Qualitätsverbesserung zu gelangen.

Pflege und Betreuung in den Aschrott-Altersheimen
In den Aschrott-Altersheimen wird ein Bezugspflegesystem mit einer individuellen Zuordnung einzelner Betreuungskräfte zu den Bewohnerinnen und Kurzzeitpflegegästen praktiziert. Die Hauptpflege- bzw. Betreuungskräfte sind auch gleichzeitig die insgesamt zuständigen Personen und damit Hauptansprechpartner für alle relevanten Fragen, die die Pflege und das Leben in den Aschrott-Altersheimen betreffen. Darüber hinaus stehen die Wohnbereichsleitungen, die Pflegedienstleitung, die Heimleitung sowie alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Bewohnerinnen als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Beitrag vom 31.08.2021

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