INSIDER-INTERVIEW AUSBILDUNG ZUM INDUSTRIEKAUFMANN bei der Firma EISENMANN THERMAL SOLUTIONS GMBH & CO. KG

20.06.2018

INSIDER-INTERVIEW AUSBILDUNG ZUM INDUSTRIEKAUFMANN

Was gefällt Dir an der Ausbildung?
An der Ausbildung bei Eisenmann gefällt mir besonders gut, dass ich vom ersten Tag an in die betrieblichen Prozesse mit eingebunden worden bin. Auch als Auszubildende arbeiten wir im Tagesgeschäft mit und sind somit Teil des Unternehmens und des Erfolges. Man ist stolz auf sich, wenn einem Verantwortung übertragen wird und wenn man weiß, dass man aktiv am Geschehen mitgewirkt hat. Das macht Spaß! Die Ausbildung zum Industriekaufmann ist sehr vielseitig, da es unterschiedliche Abteilungen wie z.B. die Auftragsabwicklung, den Einkauf, die Finanzbuchhaltung und die Mediengestaltung gibt, die alle auf Ihre Art sehr spannend sind. So kann man sich ein breites Wissen aneignen und viel lernen.

Sind spezielle Vorkenntnisse oder Fähigkeiten für diese Ausbildung nötig?
Nein, neben einem guten Schulabschluss ist nur das Interesse an kaufmännischen Tätigkeiten und der Spass an der Arbeit mit dem Computer gefragt.

Wie ist die Zusammenarbeit mit Ausbildern und Kollegen?
Die Ausbilder und Kollegen nehmen sich viel Zeit für eine gute Einarbeitung und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Die Atmosphäre ist toll und man erfährt Wertschätzung.

Wie sieht Deine Arbeitsumgebung aus und mit welcher Software arbeitest Du?
Mein Arbeitsplatz ist typischerweise am PC im Büro und in den verschiedenen Abteilungen sind extra Azubiplätze eingerichtet. Ich arbeite viel mit den gängigen Office-Programmen aber auch mit firmenspezifischer Software wie z.B. SAP.

Wie sieht Dein typischer Ausbildungstag aus und wie sind die Arbeitszeiten?
Da wir nach unserem Ausbildungsplan in verschiedenen Abteilungen eingeteilt sind, haben wir eigentlich keinen „typischen“ Ausbildungstag, da in jeder Abteilung andere Arbeiten anstehen. Sehr gut gefällt mir die sog. „Gleitzeit“, welche im gesamten Betrieb gilt. Hier kann man sich seine Arbeitszeiten individuell einteilen. Das bedeutet, man kann in einer bestimmten Zeitspanne (Kernarbeitszeit ist 9 bis 15 Uhr) kommen, muss aber auf seine zu erfüllenden Stunden kommen. Bei uns sind es 7,6 Stunden plus 45 Minuten Pause. Meine Arbeitszeiten sind natürlich mit meiner Abteilung abgestimmt, aber in der Regel bin ich sehr flexibel und kann mir die Arbeitszeiten so legen, wie es gerade am besten passt. An einem normalen Arbeitstag bin ich um 7:30 Uhr auf der Arbeit und gehe je nach Arbeitsaufkommen zwischen 15:30 Uhr und 16:30 Uhr nach Hause. Jede Minute, die ich länger als meine Grundarbeitszeit (7,6 Std.) anwesend bin, wird mir aber als Flexzeitstunden angerechnet. Von diesen angesammelten Stunden kann ich mir dann z. B. zusätzliche Tage freinehmen.

Wie muss man sich die Zeit in der Berufsschule vorstellen?
Da wir Blockschulunterricht haben, wird in kurzer Zeit viel Wissen vermittelt. Gut ist, dass man sich während eines Blocks voll und ganz auf den Unterricht konzentrieren kann.

Niklas,
22, Auszubildender Industriekaufmann im 3. Ausbildungsjahr bei Eisenmann Thermal Solutions in Bovenden




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