Südniedersachsenkonferenz am 28. Mai 2019 bildete den Auftakt für den regionalen Strategieprozess zum „Südniedersachsenprogramm 2.0“

Südniedersachsenkonferenz am 28. Mai 2019 bildete den Auftakt für den regionalen Strategieprozess zum „Südniedersachsenprogramm 2.0“

20.06.2019 Am Dienstag, 28. Mai 2019, richtete die SüdniedersachsenStiftung die erste Südniedersachsenkonferenz mit rund 200 Teilnehmern im Tagungs- und Veranstaltungshaus „Alte Mensa“ in Göttingen aus.

Die Konferenz bildet den Auftakt für einen regionalen Strategieprozess, der in einem „Südniedersachsenprogramm 2.0“ münden soll. Diese Regionalstrategie wird die SüdniedersachsenStiftung im Auftrag und unterstützt vom Land Niedersachsen und dem Amt für Regionale Landesentwicklung Braunschweig (ArL) bis März 2020 erarbeiten. Dafür stellt das ArL 50.000 Euro bereit, die SüdniedersachsenStiftung bringt weitere 30.000 Euro Sach- und Personalkosten ein. Eine entsprechende Projekt- und Kooperationsvereinbarung haben der Steuerungsausschuss des Südniedersachsenprogramms, die Stiftung und das ArL am 20. März 2019 unterzeichnet.

Ziel der Konferenz ist es, regionale Handlungsfelder zu identifizieren, Ideen für Leuchtturmprojekte zu entwickeln und aus der Diskussion Hinweise für deren Priorisierung mitzunehmen. Zu diesem Zweck kommen Stifter/innen und Förderpartner/innen sowie Entscheider/innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung zum offenen Gedankenaustausch zusammen.

In den wirtschaftsorientiert ausgerichteten Themeninseln „Fachkräftemarketing“, „Digitalisierung“, Gründung“, „Innovation“ und einer offenen Themeninsel können die Teilnehmer/innen ihre Impulse einbringen. Das regionale Fachkräftemarketing erfährt dabei wegen seiner von allen Arbeitge-bern in der Region geäußerten Dringlichkeit besondere Aufmerksamkeit.




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